Ein neuer Stern am Morgenhimmel

24. April 2017

Unsere auf Mondzyklen und Astrologie spezialisierten Eulen, haben in den Aufzeichnungen von Sternendeuter Etraeus Hinweise auf Sternbilder Forschungen und Charakterentwicklung gefunden.
Die Übersetzungen sind mit Vorsicht zu genießen, selbst wenn sie sehr akkurat zu sein scheinen. Um die Fehler möglichst gering zu halten, wurde sich ausschließlich auf den letzten Eintrag konzentriert – alle anderen Seiten waren zudem blutverschmiert und kaum lesbar.

Krieger – Geboren im Zeichen des Hasen:
Sie sind energisch und stark begeisterungsfähig. Ihr munterer Unternehmungsgeist macht ihre ganze Umgebung krank.
Sie planen unentwegt zukünftige Raid Erfolge, um sich nicht mit den gegenwärtigen Pannen auseinandersetzen zu müssen.
Zumeist obsiegt aber ihre tief verwurzelte Faulheit und sie sind nicht im Stande, selbst die einfachsten täglichen Aufgaben zu bewältigen.

Druide – Geboren im Zeichen des Büffels:
Sie sind herzlich, überschwänglich und mitteilsam. Ihre Mitraider halten sie für geschwätzige Langweiler. Sie demonstrieren gerne ihre Vielseitigkeit und wissen genau, dass sie nichts wirklich richtig können.
Druiden neigen zur Selbstüberschätzung, was ein Ärgernis für ihre unmittelbare Umgebung darstellt. Beim plötzlichen Tot eines Druiden, klatscht der Raid regelmäßig.

Magier – Geboren im Zeichen des Schafes:
Sie sind stolz, großzügig und vertrauenswürdig. Ihre Beliebtheit resultiert aus der Tatsache, dass man sie hemmungslos in Zeiten der Wasserknappheit ausnutzen kann.
In der Regel macht ihnen das aber nichts aus, weil sie zu sehr auf ihr verbliebenes Leben konzentriert sind, um es überhaupt zu merken. Einige besondere Exemplare vergessen sogar die simpelsten Fähigkeiten ihrer Art.

Hexenmeister – Geboren im Zeichen Hahns:
Die ausgeprägte “Guide-Schläue” von Hexenmeistern, wird oft mit echtem Knowhow verwechselt – aber eben nur von ihnen selbst.
Die Ordnungsliebe im Bereich Seelenstein ist Hexenmeistern absolut wichtig, weil sie dazu noch über eine schon phänomenale Gedächtnisschwäche verfügen.

Schurke – Geboren im Zeichen der Schlange:
Schurken sind Träumer und Schöngeister. Sie sind musisch veranlagt und haben für praktische Dinge wenig Sinn, da diese meist mit Arbeit und Aufmerksamkeit verbunden sind.
Ein normaler Schurke ist bei Problemfällen einfach zu faul, über eine Lösung nachzudenken und verlässt sich nahezu vollständig auf die Hilfe anderer.

Paladin – Geboren im Zeichen des Drachen:
Paladine sind optimistisch und enthusiastisch. Sie neigen dazu, auf Glück zu setzen, da Sie absolut keine Begabungen haben. Der ihr nachgesagte Gerechtigkeitssinn ist nur Schein.
Es interessiert sie nicht, auf wem sie herumtrampeln, um nach oben zu kommen. Sie lachen bei Raid Wipes und finden stets Fehler – bei anderen.

Jäger – Geboren im Zeichen des Affen:
Jäger sind optimistisch und kritiklos, was ein Zeichen von Nähe zur Debilität sein kann.
Sie gehen oft stürmisch an Dinge heran, ohne etwas davon zu verstehen. Ihre Risikofreude ist bei diesem geistigen Niveau schon Todesmut.
Ein kleiner Teil wurde im Zeichen des Schweins geboren. Nebst den aufgeführten Charakteristika entsteht bei diesen Expemplaren schon in jungen Jahren eine enorme Angst vor Rindern.
Notiz: Unverständlich, wie ich finde. Bedarf weiterer Forschung.

Schamane – Geboren im Zeichen des Hundes:
Schamanen haben eine sehr hoch entwickelte Sensibilität und nehmen diese als Vorwand, um fehlende Boss-Kenntnis zu vertuschen.
Zu allem Unglück sind Schamanen auch noch so naiv, dass sie gar nicht merken wer sich alles über sie lustig macht. Um eine gewisse Schadensbegrenzung bei Schamanen zu erreichen, müssen sie ständig beaufsichtigt werden.

 

Tichondrius, Chief Infiltration Specialist

12. April 2017

Tichondrius hat einen beeindruckenden Lebenslauf. Nicht nur ist er das Oberhaupt aller Dread-Lords, sondern Mitglied von Kil’Jaedens Sondereinsatztruppe.
Einst verdarb er erfolgreich den Teufelswald mit Hilfe eines Hexer-Artefaktes. Keine gute Idee. Wie wir in vergangenen Addons gelernt haben, müssen Hexenmeister über Contents hinweg bluten, wenn sie durch die Hand Blizzards zu stark wurden. Tichondrius hat diese (nerf-) Keule nun zu spüren bekommen. Dauerhaft.

 

Hex Hex!

04. April 2017

Ein weiterer Boss, ein weiterer Kill.
Dieses mal gibt es kein direktes Bild für die News – sondern nur eine [Verlinkung] mit leckerem Kuchen.

Anstelle des Bildes, haben wir aber ein Video für euch:

 

 

 

Spa Atmosphäre

20. März 2017

Blumen überall, hier und da ein Stein und das sanfte Plätschern von Wasser im Hintergrund.
So oder so ähnlich wirkten zumindest die letzten 3 Bosse. Für einen davon bin ich sogar noch ein Bild (Rawr!) schuldig. Die anderen beiden verdienen aber nun auch ihren eigenen Platz auf dem News-Sockel.

Vor wenigen Raids haben wir Krosus besiegen können.
Nebst lustigen Kopfsprüngen durch missglückte Blinks ins Wasser und dem Roulette welcher Ranged die erste Kugel bekommt (und somit seine Pull-DPS praktisch vergessen kann), war das ein durchaus guter Progress.
Fragwürdig bleibt aber weiterhin die Umgebung der Kampfarena. Im Wasser… in einer gelben Pfütze. Naja, zumindest hat er Beine.

Ganz im Gegensatz zu Helya. Hier konnte Blizzard wieder Performance durch das bloße weglassen von Beinen einsparen. Vielleicht sehen wir Helya ja wieder – hat bei Ragnaros auch super funktioniert.
Unabhängig der sehr wichtigen Bein-Debatte, konnten wir unseren Helya Mythic Kill mit wenigen Progress-Stunden nachholen und sind froh, dass dieses Kapitel nun ein Ende hat.

Auf gehts zu Spellblade! Zwar weiß ich nicht ob es Männlein, Weiblein oder ein Hubschrauber ist – bei Elfen kann man sich da nie sicher sein – trotzdem brauchen wir für die Zukunft noch einen Spitznamen.

 

Verwelktes Gemüse

03. März 2017

Einige Augenblicke liegen nun zwischen diesen und den letzten Neuigkeiten.
Dafür gibt es aber auch einen guten Grund: High Botanist Tel’arn ist tot.
Das ist nicht das erste mal, dass wir uns für den, gemessen an der häufig gespielten Reihenfolge, schwereren Boss entscheiden.  So etwas kostet meist nicht nur Zeit sondern auch Nerven. Häufig trifft auch Erwartungshaltung auf Realität und äußere Umstände. Trotz alledem konnten wir wieder einmal beweisen, dass ein solcher Progress weder das Klima noch eine Gruppe negativ beeinflusst. Daher freuen wir uns über den Erfolg und bleiben auch wie seither aktiv bei der Sache.

Leider hat unser Hausgärtner noch das ein oder andere Problem mit dem Kill-Screen.
Bis das Problem behoben wurde, gibt es hier ein Ersatzbild, was die Szenerie recht gut einfängt:

 

3/10

08. Februar 2017

Die ersten Mythic IDs sind vorbei und es ist Zeit für einen kleinen Zwischenstand.
Nebst einem Krebs und einem Geist mit zu viel Zeit, hat auch noch ein Autopferd das Zeitliche gesegnet.
Der nächste auf unserer Liste ist Blumenhans, Gärtner von Beruf und nachdem wir die letzte Phase noch 1-2 gesehen haben, vermutlich bald Rentner.

 
www.night-conquers-day.de